Learn2learn- Kongress geht in die Verlängerung

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Learn2learn- Kongress- eine erste Auswertung

Was passiert, wenn Interessierte und Lernwillige auf Lernexperten treffen?

Es kommen neue Fragen auf, neue Ideen werden aufgegriffen und sein eigenes Lernen neu überdacht.
Der Kongress, der im Frühjahr auf einer Autofahrt von Köln nach Fürstenwalde erdacht wurde, ist Wirklichkeit geworden. Offenbar hat er viele offene Ohren gefunden und viel Potential freigelegt.
Die Reaktionen gehen über begeisternde Rückmeldungen, Anmeldungen als Learn2learn- Trainer, lustiges Einkaufen im Onlineshop bis hin zu Anfragen nach dem nächsten Kongress.
Offenbar haben wir einiges richtig gemacht.

Ein Beispiel von einer Teilnehmerin (Auszug):

Lieber Jens,
der Kongress hat mich begeistert. Ich nehme viele wertvolle Tipps und Anregungen für meine Arbeit als Lerncoach mit. Herzlichen Dank dafür. Man merkt, mit viel Liebe Du und die vielen Referenten an das Thema Lernen herangehen. Und dabei steht immer der Lernende mit all‘ seinen Fähigkeiten und Stärken im Fokus. Eine Sichtweise, die mir in meiner Arbeit ebenfalls sehr wichtig ist. Ab dem Moment, ab dem sich der Schüler angenommen und verstanden fühlt, ist so viel möglich. Und wir als Lerntrainer oder Coaches haben die Chance, den Schülern – manchmal das erste Mal in ihrer Schulkarriere – zu vermitteln, dass sie was drauf haben.
Sandy


Vielen Dank an alle Mitwirkenden

  • So ein Kongress wäre natürlich nicht möglich geworden ohne unseren genialen Gesprächspartner, die allesamt Experten auf ihrem Gebiet sind. Ihnen gebührt ein riesiger Dank, ihr Wissen mit uns zu teilen. Wir sind auf dem Weg in eine bessere Bildung. Eine die Spaß macht, eine , die auch zeigt, wie gigantisch leistungsfähig unser Gehirn ist und eine, die auch aufzeigt, dass wir alle mitnehmen können in ein lebenslanges Lernen. Der nächste Schritt ist nun natürlich , noch viel mehr Learn2learn- Trainer auszubilden.
    Einige unserer Eleven hatten im Kongress ja auch schon ihre erste Plattform, wie zB. die Beiträge von Petra Weber, Pit Wiezer, Antje Sägebrecht und Martina Henn-Sax. Alle vier haben es echt super gemacht.
  • Ich selbst habe so viel gelernt wie noch nie- beispielsweise über frühkindliche Reflexe (liebe Silke Karsten– vielen Dank, auch für das Gegenlesen meiner neuen 6 Mindmaps), all die tollen Tipps von Andreas Giermaier (ich nutze nun auch das MCT- ÖL!), all die Supergespräche und Interviews mit beipielsweise Mr. Wissen2go Mirko DrotschmannMarkus Hofmann, der Motivationsgigant mit dem perfekten Gedächtnis, Peggy Hedrich-Wolff mit ihren genialen Mindmaps über den HP Psych.
    Peggy lernte mit ihren Mindmaps nach unserem NAS- Studiersystem. Aber diejenige , die dieses System als allererste austestete, war unsere Tochter Steffi Fischer, die mit Bravour damit Physiotherapeutin, Osteopathin und Heilpraktikerin wurde. Und wie sie das gemacht hat,  berichtete sie in eindrucksvoller Weise- neben der Arbeit mit drei kleinen Kindern.
  • Sabine Omarow ließ uns teilhaben mit ihrer Herangehensweise an so große Herausforderungen wie Legasthenie und Dyskalkulie, die beiden Spachgenies Dr. Monika Lubitz und Jacky Pentrack, wie man gehirn-gerecht Sprachen lernen sollte und  Dirk Wilke ergänzte dies mit der Vorstellung von Mentalgeräten.  Andrea Schmalzl setzten wir gleich an den Anfang des Kongresses, somit konnten alle ohne Stress in den Kongress gehen.
  • Die Fleißigste von allen war Dr. Dina Benecken, die täglich ein neues Spiel vorgestellt hat. Eine Reihe, die echt gut ankam und im nächsten Jahr sicher eine Fortsetzung finden wird.
    Vielen Dank auch an Miriam Hörth, die aus dem Urlaub kommend ihr erstes Video gedreht hat und dabei ihre geniale Würfelmethode vorgestellt hat. Dank Kea Heßdörfer braucht nun niemand mehr Prüfungsangst haben und dass Lernen auch durch den Magen geht, bewiesen Björn Merten und Susanne Friemel.
  • Dank Margit Hertlein (die extra wegen uns ihren Urlaub- falsch ihre Sommerfrische unterbrochen hat) wissen wir, dass es unter uns- nicht unter den Kongressteilnehmern!- Neugierschisser gibt, und Dr. Dieter Böhm machte und anschaulich deutlich, dass bei all dem Lernen das Üben nicht zu kurz kommen darf. Gerold Kalter zeugte eindrucksvoll auf, wie Lernen im Team geht und Meike Iwanek (für mich absolut beeindruckend) wie aus einem Handicap eine Stärke gemacht werden kann.
  • Ich freue mich auch, dass ich mit Bärbel Büttner eine „altgediente“ Kita- Leiterin gewinnen konnte, die von ihrem reichhaltigen Erfahrungsschatz in der Vorschulerziehung berichten konnte. Martina Schnieber,  gab aus Sicht einer Schulpsychologin wichtige Tipps für Eltern zum Thema Hausaufgaben.
  • Riesenspaß haben auch die beiden Interviews mit Alexandra Lux gemacht. Ich glaube, man merkt, dass wir sofort eine Chemie zueinander hatten. Dabei haben wir festgestellt, dass Maria Montessori und wir in der Akademie zB. mit unseren Enten und Küken tatsächlich ähnliche Ansätze haben.
  • Erst hat mich Fabian Bacherle für seine Studenten interviewt, nun konnte ich ihm effektive Herangehensweisen an ein Studium entlocken.
    Die entspanntesten Interviews überhaupt hatte ich mit Eva-Maria Jänicke, die mich bei der Erklärung der Neurografics-Technik gleich mitzeichnen ließ und mich mit dieser Technik gleich infizierte. Hab mich gleich in ihrem Seminar angemeldet. Das will ich auch können.Oh je, hoffentlich habe ich niemanden vergessen. Allen Mitwirkenden herzlichen Dank!

    Ganz besonders aber unserer Anne, ohne die es keinen Kongress gegeben hätte.

    Zwei gute Nachrichten zuletzt

    1. Der Kongress wurde um 14 Tage verlängert. Wer also noch nicht dabei ist, kann dies gerne noch nachholen. Mit seiner Anmeldung hat er Zugriff auf alle Beiträge. Dies gilt bis zum 30.9.
    >>zur Anmeldung einfach hier klicken<<

    2. Pünktlich zum Kongress ist auch unser Mindmap- Kalender 2020 fertig geworden
    >>zu unserem Prachtexemplar Nr. 9<<

In den nächsten Tagen werden wir ein Kongresspaket anbieten, das es dann jedem ermöglicht, alle Beiträge dauerhaft aufrufen zu können. Und auch das hat sich sicherlich herumgesprochen:
Der Erlös aus diesem Zusatzverkauf kommt zu 50% einer Schule im Senegal zugute.

Herzlichst
Euer Jens

 

 

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