
Onlinekurs „High Potential“
Lektion 45
Rückblick auf ein ereignisreiches Jahr
Lieber Leser,
unsere gemeinsame Reise nähert sich dem Ende. Fast genau vor einem Jahr begannen Sie, sich Namen besser einzuprägen.
Wissen Sie noch, was es dabei alles zu beachten gab?
Oder sind Sie wieder in Ihre alte Gewohnheit verfallen, sich Namen ohne Merktechnik zu merken? Ich empfehle Ihnen, sich einfach noch einmal Lektion 1-8 vorzunehmen bzw. sie zu überfliegen.
Vielleicht haben Sie sich mittlerweile auch einen Wiederholungsstempel zugelegt, den Sie einfach noch einmal auf die Lektionen geben, um absolut nichts zu vergessen.
Sie wissen nun, wie unser Gehirn tickt. Am besten funktioniert es, wenn Sie gleichzeitig beide Gehirnhälften einsetzen. Beide haben nämlich unterschiedliche Funktionen. Während das linke Gehirn sich um Logik, Zahlen, Buchstaben, Sprache usw. kümmert, mag die rechte Hälfte Farben, Bilder, Musik und Muster. Links analysiert, rechts setzt zusammen. Links liest die Digitaluhr, rechts mag eine Uhr mit Zeigern. Leider wird dieses Wissen in der Schule nur sehr selten eingesetzt.
Sie haben spätestens seit Lektion 23 gemerkt, dass sich Ihr Gedächtnis in einem sensationellen Zustand befindet. Sicher waren Sie bisher nicht gewöhnt, es entsprechend zu nutzen und so ergaben sich Defizite im Merken. Aber seitdem Sie gelernt haben, beide Gehirnhälften einzusetzen, sich Eselsbrücken zu bauen und Ihrer Fantasie freien Lauf zu lassen, sind Ihre Merkergebnisse sicherlich deutlich verbessert worden. In meinen Seminaren, beim Coaching, in meinem Unterricht kommen wir meist auf Steigerungsraten um 300%. Das brauche ich aber nicht im Vorfeld zu bewerben, da solche Werte unglaubwürdig scheinen.
Welche Gedächtnistechnik wofür am allerbesten passt, sehen Sie in einem Mindmap im Anhang.
Welche Gedächtnistechnik für welchen Merkstoff?
Das hilft Ihnen leicht weiter.
Sie hatten zuvor Probleme mit dem Merken von Zahlen?
Mit Hilfe der Tages- und Monatsliste dürfte dies nun auch der Vergangenheit angehören. In der Lektion 28- 31 hatten wir uns damit beschäftigt. Das Merken von Zahlen und Namen ist ohne Hilfe schon ein wenig schwerer.
Haben Sie sich einen Witzekatalog angelegt?
Ich habe neulich wieder einen niedlichen gehört:
Ein Student aus Saudi Arabien schreibt nach Hause:
„Liebe Eltern,
ich fühle mich hier in Berlin manchmal schlecht, wenn ich mit meinem goldenen Mercedes vorfahre und ich sehe, wie unser Professor zur Vorlesung aus der Straßenbahn aussteigt.“
Eine Woche später kommt ein Brief zurück mit einem Scheck über 1 Million Euro mit dem Anschreiben:
„Lieber Sohn, bitte blamiere uns nicht. Wir haben dir einen Scheck beigelegt, damit du dir auch eine Straßenbahn kaufen kannst.“
Sie haben natürlich bemerkt, dass ich Ihnen neben den Merk-, Ausschreibe- und Lesetechniken auch einige andere weiterführende Tipps mit auf den Weg gegeben habe. Diese haben meinen Klienten, die ich bisher gecoacht habe, große Erfolge gebracht und so wollte ich diese Ihnen nicht vorenthalten, sei es das Führen eines Erfolgsjournals, das Schmieden von Zielen und Plänen und das Finden seiner Mission. Ich hoffe, ich bin hier nicht zu sehr über das Ziel hinausgeschossen.
Ich selbst bin damit bisher sehr gut gefahren und so gelang es mir in den letzten 5 Jahren kontinuierlich den Umsatz meiner Firma zu verdoppeln. Es kann also nicht zu viel falsch gelaufen sein.
Sie hatten vor, sich in Zukunft immer besser konzentrieren zu können? Sicherlich haben Sie sich längst in das Gehirnspiel Speedolino verliebt. Falls nicht, dann testen Sie es auf auf unserer Homepage www.mindstation.de. Dazu klicken Sie hier.
Zur Vollversion kommen Sie hier. Hier setzen Sie automatisch beide Gehirnhälften ein. Nur 5 Minuten reichen aus, um sich in den nächsten 4 Stunden sehr gut konzentrieren zu können.
Es gibt mittlerweile schon einige Schulen, die mit einer Lizenz dieses Spiels all ihre Schüler spielen lassen. Denkbar ist dieser Einsatz natürlich auch in Großraumbüros.
Was das Lesen betrifft- verfallen Sie jetzt nur nicht in den Fehler, die schönsten Romane mit der PQRST- Methode zu lesen. Genießen Sie die Wortwahl der Dichter. Aber wenn es darum geht, schnell Informationen aus einem Fachtext zu filtern, dann setzen Sie diese Technik ein. Sie haben sie ja ausreichend geübt.
Sie erhalten in 14 Tagen noch eine letzte Mail mit einem kleinen Epilog und der Bitte um ein Feedback. Vielleicht machen Sie sich in dieser Zeit schon einmal ein paar Gedanken darüber.
Ein Thema habe ich bisher noch gar nicht angesprochen- das Thema:
„Wie erlerne ich eine Fremdsprache oder wie verbessere ich meinen Sprachwortschatz?“
Nun, lesen Sie den Epilog. Dann finden Sie dort auch noch ein kleines Abschlussgeschenk von mir zu diesem Thema.


