Der Onlinekurs „High Potential“ Lektion 11

Onlinekurs „High Potential“

Lektion 11

Gehirn-gerechte Aufzeichnungen Teil 3

Ein freundliches Hallo,

welche Themen hatten Sie gewählt, um ein Mindmap zu zeichnen?
Und fiel Ihnen das Zeichnen leicht? Es war ungewohnt? Glaube ich Ihnen gerne.

Ich erwähnte ja schon beim letzten Mal, dass es viele Möglichkeiten gibt, mit Mindmaps Zeit zu sparen.

Hier einige Beispiele, wo ich sie einsetze.

  1. Aufarbeitung von Informationen
    Vor allen solcher, die ich gerne behalten möchte.
    So lege ich mir beim Studium eines Fachbuches fast immer ein oder mehrere Mindmaps an. Manchmal ist es das Inhaltsverzeichnis, aber immer sind es Zusammenfassungen, die ich im Bedarfsfall sofort zur Hand habe.
  2. Planen
    Ich habe es mir angewöhnt, meine Tages-, Wochen-, Monats-, Quartals- und Jahrespläne in Mindmapform anzulegen.
    Sie haben den Vorteil, auf einen Blick Prioritäten zu erkennen, sind schnell gezeichnet und können (fast) beliebig erweitert werden, ohne dass die Struktur leidet.
  3. Ziele setzen
    Ähnlich wie bei den Plänen gehe ich bei meinen Zielen vor. Monats- Halbjahres- Jahresziele sind unerlässlich geworden. In den letzten 5 Jahren habe ich regelmäßig meinen Umsatz jeweils fast verdoppelt. Das wäre ohne die Art der Zielsetzung unmöglich gewesen.
  4. Organisation von Projekten
    Habe ich früher für die Organisation eines Sportfestes etwa 3-4 Tage gebraucht, benötige ich nun nur noch 30 Minuten.
  5. Brainstorming
    Das war die ursprüngliche Nutzung von Tony Buzan, dem Erfinder des Mindmappings.
    Ideen sprudeln lassen und sie lediglich in eine Form bringen.
  6. Präsentationen
    Wenn Sie möchten, dass Ihnen Ihre Zuhörer nicht nur nett zuhören, sondern dass das Ganze auch in Erinnerung bleiben soll, dann bietet sich auch hier ein Mindmap an.
  7. Firma vorstellen
    Immer häufiger erhalte ich Aufträge, um die Leistungen einer Firma per Mindmap auf den Punkt zu bringen. Das hat den großen Vorteil, dass man auf Messen dem Interessenten ein Mindmap zu lesen gibt und gleichzeitig mit einem Weiteren ins Gespräch zu kommen. Im Anhang sehen Sie ein Beispiel.
  8. Protokolle
    Protokolle von Meetings, Konferenzen schreibe ich generell gehirngerecht mit- entweder als Mindmap oder als KAWA, je nachdem, was mir passender erscheint. Häufig bitten mich dann Nachbarn um die Genehmigung, meine Mitschrift fotografieren zu dürfen
  9. Direkt zum Lernen
    Meine Tochter, die berufsbegleitend in der Osteopathie ein Fernstudium absolvierte, hätte ohne diese Mindmaptechnik keine Chance. So aber ist sie ihren Kommilitonen in der Beherrschung des Lernstoffes weit voraus gewesen.

Aufgabe der Woche:
Wohin soll die nächste Urlaubsreise gehen?
Erstellen Sie nach allen Regeln der Kunst ein Mindmap zu Ihrem Urlaubsziel. Vergessen Sie nicht, es zu illustrieren!

Ich würde mich sehr über einige Bespiele freuen, wenn Sie Lust haben schicken Sie es mir doch einfach per Mail: info@akademie-fuer-lernmethoden.de